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    Praktikumsvertrag in der Arztpraxis: Was du in Österreich regeln solltest

    Praktikantin überprüft einen Vertrag in der Arztpraxis

    Bevor du dein Praktikum in einer Ordination beginnst, sollte schriftlich feststehen, welches Vertragsverhältnis vorliegt, wie lange das Praktikum dauert, wie viele Stunden du arbeitest, ob und wie viel du verdienst und wer dich anleitet. Das Sozialministerium empfiehlt, schon vor Beginn zu klären, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt, und die vereinbarten Punkte in einem schriftlichen Vertrag festzuhalten. In diesem Beitrag erfährst du, was konkret in einen Praktikumsvertrag für eine Arztpraxis gehört, worauf du bei Bezahlung, Arbeitszeit und Versicherung achtest, wie sich ein Praktikum in der Ordination von einem in der Klinik unterscheidet und wie du am Ende zu einem aussagekräftigen Praktikumszeugnis kommst.

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    Kurz gesagt

    • Zuerst die Einordnung klären: Ein Pflichtpraktikum ist laut Arbeiterkammer Wien fast immer ein Arbeitsverhältnis, mit allen Rechten, die daran hängen.
    • Alles schriftlich festhalten: Parteien, Beginn und Ende, Arbeitsort, Entlohnung, Arbeitszeit, Urlaub, Kollektivvertrag und Mitarbeitervorsorgekasse gehören in den Vertrag.
    • Versicherung im Blick behalten: Über der Geringfügigkeitsgrenze von 551,10 € pro Monat (Stand 2026) bist du voll sozialversichert.
    • Anleitung vereinbaren: Die Ordination soll dir Aufgaben passend zu deinem Lehrplan geben und dich dabei anleiten und beaufsichtigen.
    • Zeugnis aktiv verlangen: Ein Praktikumszeugnis bekommst du nicht automatisch, du musst es ausdrücklich anfordern.

    Inhaltsverzeichnis

    Arbeitsverhältnis oder Ausbildungsverhältnis: die erste Frage

    Viele Praktikantinnen und Praktikanten unterschreiben einen Vertrag, ohne zu wissen, was er rechtlich eigentlich ist. Genau diese Einordnung entscheidet aber darüber, ob du Anspruch auf Entgelt, Urlaub und Sozialversicherung hast. In Österreich unterscheidet man im Wesentlichen zwischen einem echten Arbeitsverhältnis und einem reinen Ausbildungsverhältnis (manchmal auch Volontariat genannt).

    Woran erkennt man ein Arbeitsverhältnis? Das Sozialministerium nennt als typische Merkmale unter anderem:

    • die Einordnung in die betrieblichen Abläufe,
    • eine vorgegebene Arbeitszeit,
    • einen zugewiesenen Arbeitsort,
    • feste Arbeitsabfolgen,
    • die Bindung an Weisungen der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers.

    Überträgt man das auf eine Arztpraxis, wird schnell klar: Wer zu fixen Zeiten am Empfang sitzt, Patientinnen und Patienten aufnimmt, Termine koordiniert und dabei Anweisungen der Ärztin oder der Ordinationsleitung befolgt, ist in aller Regel in den Betrieb eingegliedert. Die Arbeiterkammer Wien hält in ihrer Broschüre zum Pflichtpraktikum fest, dass ein Pflichtpraktikum fast immer ein Arbeitsverhältnis ist.

    Ganz pauschal lässt sich die Frage trotzdem nicht beantworten. Laut Sozialministerium kommt es auf den Einzelfall und die tatsächliche Ausgestaltung an, vor allem darauf, ob die Vermittlung von Kenntnissen oder die Arbeitsleistung im Vordergrund steht. Entscheidend ist also nicht, was im Vertrag als Überschrift steht, sondern wie dein Alltag in der Ordination tatsächlich aussieht. Wenn du unsicher bist, wie dein konkreter Vertrag einzuordnen ist, lass ihn vor der Unterschrift von der Arbeiterkammer in deinem Bundesland prüfen. Das erspart dir mögliche Diskussionen im Nachhinein.

    Was in einen Praktikumsvertrag für die Arztpraxis gehört

    Ein guter Praktikumsvertrag schafft Klarheit für beide Seiten: Die Ordination weiß, mit wem sie wann rechnen kann, und du weißt, was dich erwartet. Die Arbeiterkammer Wien listet in ihrer Broschüre die Angaben auf, die ein Praktikumsvertrag enthalten sollte. Wir haben sie für den Praxisalltag in einer Ordination ergänzt:

    Vertragspunkt Was du konkret prüfen solltest
    Name und Anschrift der Vertragsparteien Stimmt der Name der Ordinationsinhaberin oder des Ordinationsinhabers bzw. der Gruppenpraxis?
    Beginn und Ende Sind die Daten fix eingetragen und decken sie die Stunden ab, die deine Ausbildung verlangt?
    Arbeitsort Eine Ordination oder mehrere Standorte, etwa bei einer Gruppenpraxis?
    Entlohnung Betrag pro Monat oder Stunde, brutto, und der Auszahlungstermin
    Urlaubsausmaß Wie viele Urlaubstage stehen dir anteilig zu?
    Tägliche und wöchentliche Arbeitszeit Wochentage, Beginn und Ende, auch an Tagen mit Abendordination
    Anzuwendender Kollektivvertrag Welcher Kollektivvertrag gilt für die Angestellten dieser Ordination?
    Mitarbeitervorsorgekasse Name der Kasse, an die die Abfertigungsbeiträge gehen

    Zusätzlich zu diesen Pflichtangaben lohnt es sich, ein paar Punkte zu vereinbaren, die speziell in einer Arztpraxis wichtig sind:

    • Ansprechperson: Wer leitet dich an? Die Ärztin selbst, eine erfahrene Ordinationsassistentin oder die Praxismanagerin?
    • Tätigkeitsbereich: Welche Aufgaben übernimmst du am Empfang, in der Administration und, je nach Ausbildung, bei der Assistenz? Eine kurze Liste im Vertrag oder als Anhang schützt dich davor, nur Ablage zu machen.
    • Verschwiegenheit: Rechne damit, dass die Ordination eine Verschwiegenheitserklärung von dir verlangt. In einer Arztpraxis hast du täglich mit Gesundheitsdaten zu tun, das ist ganz normal und spricht für eine sorgfältig geführte Praxis.
    • Bestätigung für die Schule oder den Lehrgang: Klär vorab, wer die Praktikumsstunden bestätigt und in welcher Form dein Ausbildungsanbieter diese Bestätigung braucht.

    Bezahlung, Arbeitszeit und Versicherung

    Wird ein Praktikum in der Ordination bezahlt?

    Liegt ein Arbeitsverhältnis vor, hast du auch Anspruch auf Entgelt. Wie hoch es ausfällt, hängt vom Vertrag und vom anwendbaren Kollektivvertrag ab. Frag deshalb nicht nur nach dem Betrag, sondern auch danach, auf welcher Grundlage er berechnet wird. Bei einem reinen Ausbildungsverhältnis, bei dem du vor allem zusiehst und lernst, ist eine Bezahlung dagegen nicht zwingend vorgesehen.

    Sozialversicherung und Geringfügigkeitsgrenze

    Für die Versicherung ist eine Zahl besonders wichtig: die Geringfügigkeitsgrenze. Sie liegt laut Arbeiterkammer Wien bei 551,10 € im Monat (Stand 2026). Liegt ein Arbeitsverhältnis vor und verdienst du mehr, bist du voll sozialversichert. Liegt dein Entgelt darunter, gelten eingeschränkte Regeln, lass dir deinen Versicherungsstatus daher von der Ordination bestätigen. Da sich die Grenze von Jahr zu Jahr ändern kann, prüfe beim Vertragsabschluss den aktuellen Wert.

    Sozialversicherung und Geringfügigkeitsgrenze

    Arbeitszeit

    Die Arbeitszeit richtet sich nach dem Arbeitszeitgesetz und dem Kollektivvertrag. Für Erwachsene beträgt die Normalarbeitszeit 8 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt grundsätzlich eine Höchstarbeitszeit von ebenfalls 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche.

    In der Praxis bedeutet das: Viele Ordinationen haben Öffnungszeiten, die über den Tag verteilt sind, etwa vormittags und an einzelnen Nachmittagen oder Abenden. Lass dir im Vertrag festhalten, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten du eingeteilt bist, damit sich dein Praktikum mit deinem Lehrgang, deinem Job oder deiner Familie verbinden lässt.

    Mutterschutz und Karenz

    Ist dein Praktikum als Arbeitsverhältnis gestaltet, gelten laut Sozialministerium auch das Mutterschutzgesetz und das Väter-Karenzgesetz. Wenn du schwanger bist, informiere die Ordination rechtzeitig. In einer Arztpraxis kann das zum Beispiel bei Tätigkeiten mit Infektionsrisiko eine Rolle spielen. Welche Aufgaben in deiner Situation unbedenklich sind, klärst du am besten mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt und gemeinsam mit der Ordinationsleitung.

    Aufgaben, Anleitung und Pflichten in der Ordination

    Ein Praktikum ist kein Probelauf als billige Aushilfe, sondern ein Teil deiner Ausbildung. Die Arbeiterkammer Wien beschreibt die Pflichten beider Seiten so: Der Praktikumsbetrieb soll dir Aufgaben passend zum Lehrplan geben und dich bei deinen Tätigkeiten anleiten und beaufsichtigen. Du wiederum sollst dich bemühen, deine Kenntnisse zu erweitern.

    Für eine Arztpraxis heißt das in der Regel, dass du nach und nach in die typischen Abläufe hineinwächst:

    1. Empfang und Patientenaufnahme: Begrüßen, e-card stecken, Daten erfassen, Wartezeiten koordinieren.
    2. Terminverwaltung und Telefon: Termine vergeben, verschieben, Rückrufe organisieren.
    3. Administration und Dokumentation: Befunde zuordnen, Überweisungen vorbereiten, mit der Praxissoftware arbeiten.
    4. Abrechnung: Einblick in die Abrechnung mit den Krankenkassen und in Privatleistungen.
    5. Assistenz: Je nach Ausbildung, etwa in der Ordinationsassistenz, unterstützt du unter Anleitung bei Untersuchungen, Hygiene und Vorbereitung der Behandlungsräume.

    Wichtig ist, dass Tätigkeiten, die eine bestimmte Qualifikation voraussetzen, deinem Ausbildungsstand entsprechen. Wenn du merkst, dass dir Aufgaben übertragen werden, für die du dich noch nicht sicher fühlst, sprich das offen bei deiner Ansprechperson an. Eine gute Ordination nimmt das ernst, denn auch sie trägt Verantwortung für die Patientinnen und Patienten.

    Praktikum in der Arztpraxis oder in der Klinik?

    Viele fragen sich, ob ein Praktikum in einer niedergelassenen Ordination oder in einem Krankenhaus mehr bringt. Die ehrliche Antwort: Beides hat seinen Wert, es kommt darauf an, wo du später arbeiten möchtest. Die folgende Übersicht zeigt typische Unterschiede, die im Einzelfall natürlich je nach Haus und Praxis variieren:

    Kriterium Arztpraxis (Ordination) Klinik / Krankenhaus
    Teamgröße Klein, oft wenige Personen Groß, viele Abteilungen und Berufsgruppen
    Betreuung Meist eine fixe Ansprechperson, sehr persönlich Wechselnde Teams, oft strukturierte Einschulung
    Aufgabenbreite Empfang, Administration, Abrechnung und Assistenz aus einer Hand Stärker spezialisiert auf einen Bereich oder eine Station
    Arbeitszeiten Orientiert an den Öffnungszeiten, selten Nacht- oder Wochenenddienste Häufiger Schicht- und Wochenendarbeit
    Patientenkontakt Viele Stammpatientinnen und Stammpatienten, lange Beziehungen Wechselnde Patientinnen und Patienten, oft akute Fälle
    Späterer Einstieg Direkter Kontakt zu Ordinationen, die Personal suchen Kontakt zu großen Trägern mit internen Karrierewegen

    Wenn du in Richtung Ordinationsassistenz oder Medizinische Verwaltungsassistenz gehen möchtest, ist die Arztpraxis oft der naheliegende Lernort: Du siehst alle Abläufe einer Ordination auf einmal und lernst, wie Empfang, Administration und Behandlung zusammenspielen. Ein Krankenhaus eignet sich besonders, wenn dich spezialisierte Bereiche reizen, etwa später die Operationsassistenz oder die Pflegeassistenz. Wichtig ist in beiden Fällen, dass die Praktikumsstelle die Anforderungen deiner Ausbildung erfüllt, frag deshalb vorab bei deinem Ausbildungsanbieter nach.

    Das Praktikumszeugnis: anfordern und prüfen

    Am Ende deines Praktikums steht im besten Fall ein Zeugnis, das dir bei der Jobsuche Türen öffnet. Wichtig zu wissen: Laut Arbeiterkammer Wien wird ein Praktikumszeugnis nicht automatisch ausgestellt. Du musst es ausdrücklich verlangen. Am einfachsten sprichst du das schon in den letzten Praktikumswochen an, solange sich die Ordination noch gut an deine Arbeit erinnert.

    Was drinstehen sollte

    • Dauer des Praktikums mit Beginn und Ende,
    • deine Tätigkeiten, möglichst konkret, etwa Patientenaufnahme, Terminverwaltung, Abrechnung oder Assistenz bei Untersuchungen,
    • Name und Anschrift der Ordination sowie die Unterschrift der verantwortlichen Person.

    Was nicht drinstehen darf

    Ein Praktikumszeugnis darf keine negativen Bewertungen enthalten, die deine berufliche Zukunft beeinträchtigen könnten. Formulierungen, die dich bei künftigen Bewerbungen schlecht dastehen lassen, musst du nicht hinnehmen.

    Unser Tipp für ein starkes Zeugnis

    Führe während des Praktikums eine kurze Liste mit allem, was du gelernt und erledigt hast. Wenn du das Zeugnis anforderst, kannst du diese Liste als Gedächtnisstütze mitgeben. Das erleichtert der Ordination die Arbeit und sorgt dafür, dass deine Erfahrung vollständig sichtbar wird. Gerade bei Bewerbungen in anderen Ordinationen ist eine konkrete Tätigkeitsbeschreibung oft mehr wert als allgemeines Lob.

    Checkliste vor dem ersten Praktikumstag

    Damit du gut vorbereitet startest, geh diese Punkte der Reihe nach durch:

    1. Vertragsart klären: Arbeitsverhältnis oder Ausbildungsverhältnis? Im Zweifel bei der Arbeiterkammer nachfragen.
    2. Vertrag vollständig prüfen: Sind alle Punkte aus der Tabelle oben enthalten?
    3. Stunden abgleichen: Deckt das Praktikum die Stundenzahl ab, die deine Ausbildung verlangt?
    4. Entgelt und Versicherung prüfen: Liegt dein Verdienst über oder unter der Geringfügigkeitsgrenze?
    5. Arbeitszeiten festlegen: Passen die Dienste zu deinem Lehrgang und deinem Alltag?
    6. Ansprechperson kennen: Wer leitet dich an und an wen wendest du dich bei Fragen?
    7. Bestätigungsformulare mitnehmen: Welche Unterlagen braucht dein Ausbildungsanbieter am Ende?
    8. Zeugnis vormerken: Notiere dir, es rechtzeitig vor dem letzten Tag anzufordern.

    Unsere Sicht auf das Praktikum in der Ordination

    Aus unserer Erfahrung entscheidet sich in den ersten Praktikumstagen viel. Wer mit einem klaren Vertrag, einer fixen Ansprechperson und einer Vorstellung von den eigenen Aufgaben in die Ordination kommt, lernt schneller und wird vom Team auch schneller als vollwertige Kollegin oder vollwertiger Kollege wahrgenommen.

    Deshalb verstehen wir das Praktikum nicht als Pflichtübung am Ende der Ausbildung, sondern als Brücke in den Beruf. Unsere Kurse wurden von Ärztinnen und Ärzten entwickelt, die genau wissen, was eine Ordination von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartet. In der Ordinationsassistenz verbinden wir die Online-Theorie mit Praxis und Praktikum gemäß MAB-G, also dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz, und begleiten dich mit persönlicher 1:1-Betreuung durch den gesamten Lernprozess.

    Wir unterstützen dich auch bei der Praktikumsvermittlung. So musst du nicht allein am Küchentisch sitzen und Ordinationen anschreiben, sondern hast jemanden an deiner Seite, der die Abläufe kennt und deine Fragen zum Vertrag mit dir durchgeht.

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    Häufige Fragen

    Brauche ich für ein Praktikum in der Arztpraxis unbedingt einen schriftlichen Vertrag?

    Das Sozialministerium empfiehlt, die vereinbarten Punkte schriftlich festzuhalten. Ein schriftlicher Vertrag schützt dich und die Ordination gleichermaßen, weil Arbeitszeit, Entgelt und Dauer klar geregelt sind. Bestehe deshalb darauf, auch wenn das Praktikum nur wenige Wochen dauert.

    Bin ich während des Praktikums versichert?

    Liegt ein Arbeitsverhältnis vor und verdienst du mehr als die Geringfügigkeitsgrenze von 551,10 € im Monat (Stand 2026), bist du voll sozialversichert. Liegt dein Verdienst darunter, gelten eingeschränkte Regeln. Lass dir im Zweifel von der Ordination bestätigen, dass du bei der Österreichischen Gesundheitskasse angemeldet wurdest.

    Wie fordere ich ein Praktikumszeugnis an?

    Sprich deine Ansprechperson einige Tage vor Praktikumsende an oder bitte schriftlich per E-Mail um das Zeugnis. Es wird nicht automatisch ausgestellt, du musst es ausdrücklich verlangen. Eine Liste deiner Tätigkeiten hilft der Ordination, das Zeugnis vollständig zu formulieren.

    Darf ich als Praktikantin oder Praktikant auch an Untersuchungen mitwirken?

    Das hängt von deiner Ausbildung und deinem Ausbildungsstand ab. In der Ordinationsassistenz gehört die Assistenz unter Anleitung zum Praktikum, die Ordination muss dich dabei anleiten und beaufsichtigen. Übernimm nur Tätigkeiten, für die du eingeschult wurdest, und frag nach, wenn du unsicher bist.

    Ist ein Praktikum in einer Ordination oder in einer Klinik besser?

    Für Berufe wie Ordinationsassistenz oder Medizinische Verwaltungsassistenz ist die Ordination oft ideal, weil du alle Abläufe einer Praxis kennenlernst. Eine Klinik bietet eher spezialisierte Einblicke in einzelne Abteilungen. Entscheidend ist, dass die Stelle die Anforderungen deiner Ausbildung erfüllt.

    Quellen

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